Über 320 Millionen Fenster haben in Deutschland eine zu geringe Energieeffizienz

Über 320 Millionen Fenster haben in Deutschland eine zu geringe EnergieeffizienzFenstertechnik / Energieeffizienz: Fenster aus deutscher Produktion wurden mit den Jahren intensiver Forschung und Entwicklung immer besser: Während bis zu den 1970er Jahren überwiegend einfachverglaste, Verbund- und Kastenfenster in Gebrauch waren – mehr als 82 Millionen dieser Fenster haben die Zeit überdauert und sind heute noch im Einsatz – sind moderne Wärmedämmfenster heute bis zu sechs Mal besser als ihre historischen Verwandten. Das hat natürlich seinen Preis, denn hohe Qualität und Individualität gibt es nicht umsonst. Langlebigkeit und gute Verarbeitung kosten natürlich Geld – dafür erwirbt der Modernisierer aber auch ein Top-Produkt, das mehrere Jahrzehnte halten soll. Und zu modernisieren gibt es wahrlich genug: Insgesamt 320 Millionen Fenster in Deutschland aus der Zeit vor 1995 sind energetisch veraltet.


 

Höherer Einbaukosten für Fenster mit hoher Energieeffizienz sorgen für geringere Heizkosten und amortisieren sich schnell

Viel hat sich getan im Bereich der Wärmedämmung von Fenstern: Einfach verglaste Fenster erreichen nur einen Wärmedämmwert – kurz „U-Wert“ – von schlechten 4,7 bis 6,2 Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m2K). Alte Isolier-, Kasten- und Verbundfenster liegen bereits bei 2,6 bis 3,0 W/m2K, sind aber ebenfalls nicht mehr zeitgemäß. Moderne wärmeschutzverglaste Fenster hingegen erreichen heute bereits U-Werte von 0,8 bis 1,7 W/m2K. Generell kann man sagen: Je kleiner dieser Wert, desto besser. Ein modernes Energiesparfenster hat heute einen Mindest U-Wert nach Energieeinsparverordnung (EnEV) von 1,3. Natürlich kosten moderne Varianten wie zum Beispiel Dreifach-Wärmedämmfenster auch ihren Preis: Drei Scheiben und größere Einbautiefen sind allerdings auch mehr wert und gleichzeitig dank angenehmerer Temperaturen auf der Fensteroberfläche ein Mehrwert für den Wohnkomfort. „Außerdem lassen sich damit ausgestattete Immobilien in Zukunft viel besser vermieten oder verkaufen.“ Schlechte U-Werte bei einfachverglasten Elementen finden sich häufig auch in transparenten, ungedämmten Fassaden und vielen Schaufensteranlagen – daher ist auch im Gewerbebau eine Modernisierung eine lohnende Investition.

Auch die Rahmen werden immer besser

Weiterentwicklungen im Bereich der Fensterrahmen komplettieren das Hightech-Produkt Fenster: Was früher mit schlechten Wärmedämmwerten verkauft wurde, ist heute ein effektives System aus unterschiedlichen, hochwertigen Materialien. Es gibt Rahmen aus Kunststoff, aus Holz, aus Aluminium und Kombinationen daraus. Verbesserungen der Dämmung wurden in der Regel durch zusätzliche Einbringung von Dämmschichten erreicht. „So vereinen sich alle Vorteile moderner Werkstoffe wie Wärmedämmung, Stabilität und Wohnkomfort mit geringem Pflegeaufwand und hoher Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Wetter in einem einzigen Produkt“, erklärt der Fenster-Experte. Verbesserte Standards wie komfortable Flügelheber und effektive Pilzkopfverriegelungen als Einbruchschutz sind heute ebenfalls nahezu selbstverständlich. Außerdem kann man schon beim Fensterkauf zusätzliche Ausstattungen für kleines Geld mitbestellen – zum Beispiel Fenster mit automatisierten Elementen, die für mehr Komfort bis ins hohe Alter sorgen. Wenn die Elemente schon 30 Jahre halten sollen, dann auch in der bestmöglichen Ausführung.

Ein paar Euro mehr für ein Top-Produkt

Wer also neue Fenster ‚Made in Germany’ für sein Haus oder die Wohnung sucht und für viele Jahre etwas davon haben will, der sollte wissen, dass Fenster als Hightech-Produkt ihren Wert haben – und Qualität ihren Preis. Bessere Produkte rechnen sich über den Lebenszyklus. Aber nicht nur der Preis sollte Ausschlag gebend für die Kaufentscheidung sein, ein neues Fenster sollte man auf jeden Fall beim gut sortierten Fachhändler oder bei einem namhaften Hersteller erwerben und vom Fachbetrieb einbauen lassen. Damit vermeidet man herbe Enttäuschungen und kann gleichzeitig noch bis zu 1.200 Euro der Handwerkerrechnung von der Steuer abziehen. Ist das gezeigte Fenster- oder Türenmodell dann noch mit einem RAL-Gütezeichen versehen, ist das ein weiteres wichtiges Indiz für hochwertige Produkte bis hin zur Montage und ein Garant für langlebige Qualität. Dann wird der Fensterkauf zum Treffer und der Blick in den Garten bereitet für die nächsten Jahrzehnte echte Freude.

Quelle: Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.Höherer Einbaukosten für Fenster mit hoher Energieeffizienz sorgen für geringere Heizkosten und amortisieren sich schnell

Viel hat sich getan im Bereich der Wärmedämmung von Fenstern: Einfach verglaste Fenster erreichen nur einen Wärmedämmwert – kurz „U-Wert“ – von schlechten 4,7 bis 6,2 Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m2K). Alte Isolier-, Kasten- und Verbundfenster liegen bereits bei 2,6 bis 3,0 W/m2K, sind aber ebenfalls nicht mehr zeitgemäß. Moderne wärmeschutzverglaste Fenster hingegen erreichen heute bereits U-Werte von 0,8 bis 1,7 W/m2K. Generell kann man sagen: Je kleiner dieser Wert, desto besser. Ein modernes Energiesparfenster hat heute einen Mindest U-Wert nach Energieeinsparverordnung (EnEV) von 1,3. Natürlich kosten moderne Varianten wie zum Beispiel Dreifach-Wärmedämmfenster auch ihren Preis: Drei Scheiben und größere Einbautiefen sind allerdings auch mehr wert und gleichzeitig dank angenehmerer Temperaturen auf der Fensteroberfläche ein Mehrwert für den Wohnkomfort. „Außerdem lassen sich damit ausgestattete Immobilien in Zukunft viel besser vermieten oder verkaufen.“ Schlechte U-Werte bei einfachverglasten Elementen finden sich häufig auch in transparenten, ungedämmten Fassaden und vielen Schaufensteranlagen – daher ist auch im Gewerbebau eine Modernisierung eine lohnende Investition.

Auch die Rahmen werden immer besser

Weiterentwicklungen im Bereich der Fensterrahmen komplettieren das Hightech-Produkt Fenster: Was früher mit schlechten Wärmedämmwerten verkauft wurde, ist heute ein effektives System aus unterschiedlichen, hochwertigen Materialien. Es gibt Rahmen aus Kunststoff, aus Holz, aus Aluminium und Kombinationen daraus. Verbesserungen der Dämmung wurden in der Regel durch zusätzliche Einbringung von Dämmschichten erreicht. „So vereinen sich alle Vorteile moderner Werkstoffe wie Wärmedämmung, Stabilität und Wohnkomfort mit geringem Pflegeaufwand und hoher Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Wetter in einem einzigen Produkt“, erklärt der Fenster-Experte. Verbesserte Standards wie komfortable Flügelheber und effektive Pilzkopfverriegelungen als Einbruchschutz sind heute ebenfalls nahezu selbstverständlich. Außerdem kann man schon beim Fensterkauf zusätzliche Ausstattungen für kleines Geld mitbestellen – zum Beispiel Fenster mit automatisierten Elementen, die für mehr Komfort bis ins hohe Alter sorgen. Wenn die Elemente schon 30 Jahre halten sollen, dann auch in der bestmöglichen Ausführung.

Ein paar Euro mehr für ein Top-Produkt

Wer also neue Fenster ‚Made in Germany’ für sein Haus oder die Wohnung sucht und für viele Jahre etwas davon haben will, der sollte wissen, dass Fenster als Hightech-Produkt ihren Wert haben – und Qualität ihren Preis. Bessere Produkte rechnen sich über den Lebenszyklus. Aber nicht nur der Preis sollte Ausschlag gebend für die Kaufentscheidung sein, ein neues Fenster sollte man auf jeden Fall beim gut sortierten Fachhändler oder bei einem namhaften Hersteller erwerben und vom Fachbetrieb einbauen lassen. Damit vermeidet man herbe Enttäuschungen und kann gleichzeitig noch bis zu 1.200 Euro der Handwerkerrechnung von der Steuer abziehen. Ist das gezeigte Fenster- oder Türenmodell dann noch mit einem RAL-Gütezeichen versehen, ist das ein weiteres wichtiges Indiz für hochwertige Produkte bis hin zur Montage und ein Garant für langlebige Qualität. Dann wird der Fensterkauf zum Treffer und der Blick in den Garten bereitet für die nächsten Jahrzehnte echte Freude.

Quelle: Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.

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